Popakademie
Studium / Popular Music M.A. / Inhalte

Was wird gelehrt?



Der Studiengang ist künstlerisch-kreativ und praxisorientiert ausgelegt und richtet sich an alle Hochschul­absolventen und Absolventinnen, die über eine praktische musikalische Erfahrung auf hohem Niveau verfügen und ihren vorhandenen Kenntnisstand vertiefen und erweitern möchten. Ein wichtiger Aspekt des Studiums an der Popakademie ist dabei die enge und intensive Zusammenarbeit mit hochkarätigen nationalen und internationalen Dozierenden.

Der vier Semester dauernde Master­studiengang ist zweistufig aufgebaut: Im ersten Jahr stehen Lehr­veranstaltungen im Vordergrund, im zweiten Jahr die Realisierung eines eigenständigen Masterprojekts.

Die fachliche Qualifizierung, Entwicklung und Schärfung der künstlerischen Persönlichkeit kann in drei verschiedenen Studienschwerpunkten erfolgen:
Performing Artist, Educating Artist und Producing/­Composing Artist.

Für den Performing Artist steht die Umsetzung musikalischer Projekte unter Berücksichtigung multimedialer Verfahren im Fokus. Neben dem fortgeführten Hauptfachunterricht werden Studierende mit dem Schwerpunkt Performing Artist im zweiten Jahr eigenständig ein Masterprojekt realisieren, welches ein Konzert oder eine Musikproduktion sein kann, bei dem die erlernten multimedialen Möglichkeiten wie Lichttechnik, Visuals oder Covergestaltung zum Einsatz kommen.

Studierende mit dem Schwerpunkt Educating Artist werden sich zudem auch mit der Umsetzung pädagogischer Projekte auseinandersetzen. Hier findet eine Ausbildung statt, die zur pädagogischen Vermittlung Populärer Musik für verschiedene Zielgruppen in schulischen und außerschulischen Einrichtungen befähigt. Neben einem Konzert ist beim Educating Artist auch ein Projekt im Bereich der zielgruppenorientierten Vermittlung von populärer Musik vorgesehen.

In den Schwerpunkten Performing und Educating Artist kann als Hauptfach Gesang, E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug oder Keyboard belegt werden. Mit der Professionalisierung von Bühnenpräsenz und eigener Performance wird im Studium das eigene Profil und die künstlerische Persönlichkeit weiterentwickelt und geschärft.

Departments

Gesang und Songwriting
Performing Artist
Im Studium versuchen wir euch in Bezug auf Gesang und Songwriting auf das Level zu bringen, das ihr für eure Bands braucht. Wie schreibe ich einen Text?, Tools und Tricks, wie singe ich gesund?, welche Sounds kann ich mit der eigenen Stimme erzeugen?, Improvisation mit der Stimme.

Es folgen Themen wie Circlesinging, Schreiben von Chor­arrangements, Arbeiten mit der Loopstation, Effektgeräten und Computerprogrammen, Ad hoc Songwriting, internationale Songwriterweek, Singen von Literatur, Kennenlernen anderer Gesangstechniken, Interview­training, Künstlerprofil, Bühnenarbeit usw. Abschließend wird das Masterkonzert geplant.

Educating Artist
Unser gemeinsames Ziel ist, euch da abzuholen, wo ihr mit eurem bisherigen Studium angekommen seid. Wir möchten euch methodisch didaktische Tools mit auf den Weg geben, um im Bereich Popmusik gut aufgestellt zu sein. Körper-Scanning (Polarity, Shiatsu, Musikkinesiologie), aktuelle Gesangstechniken der Populären Musik (EVT, CVT, Estill, Funktionale Stimmbildung, Speechlevel), in Kombination mit Literatur singen und Songwriting. Es folgen Themen wie Circlesinging, Schreiben von Chor­arrangements, Arbeiten mit Effektgeräten und Computerprogrammen.

Department Chief: Prof. Annette Marquard. Weitere Dozierende.
Gitarre
Hauptfach
Das Hauptaugenmerk liegt auf der persönlichen Profilschärfung des Studierenden. Er sticht nicht nur in technischer Hinsicht auf seinem Instrument hervor, sondern kann auch als künstlerische Persönlichkeit mit individuellem Profil einen eigenständigen Beitrag zur Musikwelt leisten. Es geht also in erster Linie um die Stärkung der eigenen Identität und soll mit möglichst konkreten Zielsetzungen für die persönliche Zukunft verbunden sein.

Dozierende:
1. Semester: Peter Wölpl
2. Semester: Jan Zehrfeld
3. Semester: Gagey Mrozeck
4. Semester: Kosho Koschorrek

Nebenfach
Dozierende: Gagey Mrozeck & Kosho Koschorrek, keine Vorkenntnisse nötig, aber erlaubt.
  • Allgemeine Griffbrett-Navigation, Basis-Überblick für Zusammenhänge von Akkorden & Skalen, Open Tunings
  • Akkordumkehrungen zur Entwicklung und Erweiterung der Songwriting-Fähigkeiten auf der Gitarre
  • Song­beispiele, Guitar Riff-Compilation und Übungen zu verschiedenen Gitarrenstilen
  • Vermittlung von relevantem Grundlagenwissen über die verschiedenen Gitarrentypen und deren Klang & Spielarten: Amps, Effekte & Sounds

Department Chief: Prof. Peter Wölpl. Weitere Dozierende.
Bass
Wir bereiten euch auf eine nachhaltige Karriere als Live- und Session-Musiker/-in vor. Die Schwerpunkte im Unterricht sind die Tonbildung anhand wichtiger stilbildender Bassist/-innen, die Sensibilisierung für Tonlängen und Timing als Groove-Faktor und die Phrasierung als Grundlage für Basslinien und Melodiespiel. Weiterhin sind das Plektrum-Spiel und die Slap-Technik Bestandteile des Unterrichts.

Darüber hinaus sind Grouping, Phrase-Shifting und Equipment-Lehre zentrale Themen, die sich durch das ganze Studium ziehen. Stilkunde und ein Abstecher ins Sight-Reading-Genre wie Musical, Orchestergraben und Dirigat, die ternären Rhythmen sowie in die Ethno- und Fusion-Music mit ihrer Komplexität sind auch Studieninhalte.

Ziel ist es, euch so breit wie möglich aufzustellen, um den Herausforderungen Berufs-Bassisten oder einer Berufs-Bassistin gerecht zu werden.

Department Chief: Prof. Frank Itt. Weitere Dozierende.
Drums
Department Chief: Prof. Udo Dahmen. Weitere Dozierende.
Keyboard
Nachdem du dir schon viele Fähigkeiten erworben hast und dein Talent gefördert wurde, unterstützen wir dich auf deinem Weg zu einer kompletten künstlerischen Persönlichkeit.

Hierzu ist es erforderlich zu analysieren, welche Stärken und Schwächen eine optimale Stellung am Musikmarkt begünstigen oder verhindern. Dementsprechend erstellen wir mit dir ein individuelles Programm, dessen Schwerpunkte Kreativität, Souveränität am Instrument, Stilsicherheit, Virtuosität und Flexibilität sind.

Technische Übungen, Transkriptionen sowie eigene Kompositionen und Arrangements sind praktische Arbeitsbereiche dieses Programms. Außerdem besteht die Möglichkeit, deine Kenntnisse in den Themenfeldern Klangästhetik der Keyboardsounds sowie Arrangieren elektronischer Musik für Keyboarder/-innen zu vertiefen.

Du wirst in der Lage sein, diese Qualitäten im Proberaum, auf der Bühne und im Studio sowohl als personelle Leitung als auch in unterstützender Form einbringen zu können.

Department Chief: Prof. Mathias "Maze" Leber. Weitere Dozierende.
Pädagogik Populäre Musik
Der Studienschwerpunkt Educating Artist verfolgt als generelles Lernziel, Künstler­persönlichkeiten im Bereich der Populären Musik nicht nur in ihrem künstlerischen Tun weiterzubilden, sondern darüber hinaus auch ihre pädagogischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, zu vertiefen, zu spezialisieren und zu professionalisieren. Die Studieninhalte sind betont praxisorientiert konzipiert. Es wird eine Vielzahl von Modellen und Konzepten der Vermittlung Populärer Musik gelehrt. Darüber hinaus werden die theoretischen Kenntnisse vermittelt, die den Educating Artist zielgruppen- und zielstellungsorientiert moderne Musikcoachings auf hohem Niveau realisieren lassen.

Die Erfahrungen der Popakademie Baden-Württemberg der letzten Jahre haben deutlich gemacht, dass es im Bereich der Populären Musik einen wachsenden Bedarf an authentischen Künstler­persönlichkeiten gibt, die ihre Kunst auch vermitteln können. Besonders durch die Veränderungen in der Bildungs­landschaft (z.B. Ganztages­schulen, Integrations- und Inklusionsthematik, Öffnung der Bildungs­einrichtungen für Externe, Schwerpunkt Kulturelle Bildung) haben sich neue Möglichkeiten für Künstler­persönlichkeiten mit pädagogischer Qualifikation entwickelt.

Die Studieninhalte sind darauf ausgerichtet, Künstler/-innen auszubilden, die zielgruppenorientiert Musikcoachings konzipieren und realisieren können. Diese Zielgruppen bilden einen Querschnitt unserer Gesellschaft: Kindergartenkinder, Grundschulkinder, Schüler und Schülerinnen weiterführender Schulen, Jugendliche jeden Alters, Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, Erwachsene und Senioren. Als freischaffende Künstler/-innen werden diese Educating Artists in der Lage sein, unter verschiedensten Zielstellungen mit den unterschiedlichsten Institutionen zusammenzuarbeiten.

Obwohl der Educating Artist primär als freischaffende Person arbeitet, gibt es viele Beispiele dafür, dass Absolventinnen und Absolventen auch in Festanstellungen arbeiten, z.B. in Musikschulen, öffentlichen und privaten Regelschulen, Berufsschulen, der Stadtverwaltung oder in der kulturellen Jugendbildung.

Department Chief: Prof. Axel Schwarz. Weitere Dozierende.

Für den Producing/Composing Artist werden im Hauptfach Themen wie Songwriting, Produktion, Filmmusik, Texten und Arrangement angeboten. Die Erstellung eigener Kompositionen, Songs, Texte und Produktionen steht ganz klar im Vordergrund. Dabei wird die Rolle als Dienstleister für Bandprojekte und Musikproduktionen in allen Medien, in denen Musik zum Einsatz kommt, wie Sound Design, Film, Jingles oder Games, perfektioniert.

Departments

Producing
Bachelor-Absolventen und Absolventinnen mit Qualifikation im Bereich Musik oder Tontechnik erlernen das Handwerk der Musikproduktion und über die mitgebrachten Erfahrungen hinaus spezielle, seltener angewandte und im Alltag schwierig zu realisierende Techniken und Settings unter technisch hochwertigen Bedingungen praktisch zu handhaben. Dies geschieht weitgehend unter individuell abgestimmter Betreuung. Sie können erlerntes Wissen in Zusammenhängen erproben, die im Hinblick auf technische Ressourcen sowie musikalische, zeitliche und teamspezifische Gegebenheiten ebenso anspruchsvoll wie diversifiziert sind. Dies dient nicht zuletzt dem Finden individueller Arbeitsstile, -philosophien und Entfaltungs­gebieten. Gleichzeitig werden theoretische Hinter­gründe, generalisierte Grundprinzipien sowie besondere Phänomene des gesamten Fachbereichs auf wissenschaftliche Art erfasst, erforscht und hinterfragt und somit ein gesamt­musikalisches Verständnis erschlossen.

Bachelor-Absolventen und Absolventinnen aus tontechnischen Studiengängen wird sowohl die fachlich kompetente Erweiterung ihres Wissens als auch praxisbezogene Anbindung ihrer Fähigkeiten ermöglicht. Sie werden zudem in Kontakt mit unterschiedlichsten Arbeits- und Musikstilen gebracht. DJ- und EDM-Producer/-innen, Sänger/-innen, Instrumentalisten und Instrumentalistinnen mit Producing-Vorkenntnissen wird die Erweiterung ihres Könnens auf eine Vielzahl von Techniken und Methoden auf hohem Niveau angeboten. Songwriter/-innen, Komponisten und Komponistinnen, die ihre Fähigkeiten um die kompetente und vielseitige Audio-Produktion ihrer Kompositionen genregerecht und genreübergreifend erweitern müssen, bekommen das dafür notwendige Wissen und praktische Erfahrung.

Allen Studierenden wird die Möglichkeit geboten, umfassende Studioarbeit und die Popmusik-Produktions­situation in ihrer ganzen Bandbreite kennen zu lernen.

Inhalte im Einzelnen
Arrangement, Recording, Sounddesign, Groove- und Beatprogramming, Produktion eigener Projekte und individueller Aufgabenstellungen, Electronic Music Producing (EMP) und Remixing, Tontechnik mit Vertiefung in Bezug auf stilistische Gestaltung bzw. klangliche Moden und Strömungen, Analyse, Neue Technologien für Produktion und Distribution, Filmmusik in Produktion und Business, Arbeiten mit Surround-Tonformaten, Gamesmusic, Soundbranding und Werbung, Entwicklung individueller Tools und Arbeitsumgebungen, gruppendynamische Prozesse in der Recording-/­Produktionssituation, Psychologische Kompetenzen im Umgang mit der künstlerischen Produktionssituation, Techniken der künstlerischen Einflussnahme/­Gestaltung in studiobezogenen Kreativsituationen, Producertypologien, Umgang mit der menschlichen Stimme im Kontext Populärer Musik/­Vocal-Producing (vertieft), Vocal­arrangement und Satzgesang im Studio, Orchester­arrangement und Aufnahme im Studio, erweiterte Instrumentenkunde (Schwerpunkt ethnische und seltene Instrumente), Mixdown in verschiedenen Settings und Zusammenhängen, Mastering (vertieft), Durchführung von Produktionen/­Recording von bestehenden oder aufzubauenden Acts mit Betreuung durch Fachdozierende, Musikbusiness­praxis und -wissen speziell für Produzent/-innen, Songwriter/-innen, EM-Producer/-innen, DJs und DJanes, Musikbusiness im Bereich medialer Musik, Specials von und für Produzent/-innen.

Department Chief: Prof. Florian Sitzmann. Weitere Dozierende.
Musiktheorie und Komposition
Im Fachbereich Komposition steht die Vermittlung der handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten der Komposition und des Arrangements im Bereich der Popmusik an erster Stelle.

In diesem Studienfach geht es um die Grundlagen des Komponierens, das Erlernen verschiedener Herangehensweisen, das Erarbeiten eigener Konzepte und einer eigenen kompositorischen Sprache, das Simulieren von Auftragssituationen und das Beherrschen des Tonsatzes im Bezug auf mehrstimmige Arrangements für Streicher-, Bläser- oder Chorstimmen.

Daneben gibt es Einblicke in die Welt der Filmmusik, der Gamemusik und in den Bereich der Musik für Commercials. Im Einzel- oder Gruppenunterricht werden die individuellen kompositorischen Stärken gefördert und sowohl die Prozesse der Musikentstehung als auch die Ergebnisse optimiert. Zusätzliche Specials mit international anerkannten Songwriter/-innen, Filmkomponist/-innen und Arrangeur/-innen sorgen für eine breit aufgestellte Betreuung der Studierenden.

Department Chief: Prof. Alexander Paeffgen. Weitere Dozierende.

Zu jedem Masterprojekt ist im 4. Semester ein wissenschaftlicher Abschlussbericht zu erstellen oder ein in Absprache mit den Fachdozierenden zu wählendes Thema aus dem Bereich der Populären Musik wissenschaftlich zu behandeln. Der Einzel- und Gruppenunterricht zum gewählten Schwerpunkt wird im 3. und 4. Semester fortgeführt. Zum Abschluss des Studiums erfolgen am Ende des 4. Semesters die Präsentation des Masterprojekts und eine Einzelprüfung im gewählten Schwerpunkt.

Künstlertypen

Performing Artist
Handwerklich und technisch versiert, verfügen die Studierenden über eine stark ausgeprägte künstlerische Persönlichkeit. Das Spektrum reicht dabei von interdisziplinären Konzepten bis hin zur solistisch-konzertanten Darbietung und kann auch unter Berücksichtigung von experimentellen Verfahren erfolgen.

Die Entwicklung der eigenen Künstlerpersönlichkeit profitiert von der theoretischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Kunstbereichen und Medientheorien. Ziel ist es, am Ende des Studiums ein multimediales Gesamtkonzept eigenständig oder im Team entwickeln und auf der Bühne umsetzen zu können.
Producing/Composing Artist
Zu den Kernkompetenzen zählen die Erfindung, Konzeptionierung und Umsetzung von musikalischen Werken. Diese Kompositionen sind in ihrem Wert sowohl als künstlerische Arbeiten als auch als anwendungsorientierte Produktionen zu betrachten. Die Bereitschaft sich sowohl Grenz­bereichen der Avantgarde und experimentellen Feldern von Musik zu widmen ist genauso ausgeprägt, wie kommerziell orientierte Auftrags­kompositionen von der Idee bis zur Produktion musikalisch umzusetzen.

Ein hohes Maß an klangästhetischem Bewusstsein und überdurchschnittliche kompositorische Fähigkeiten sind Voraussetzung für die individuellen und originellen Song-/ Kompositionsideen. Die Studierenden sehen sich als Klangregisseur/-innen, die ihr Wissen interdisziplinär vernetzen, etwa mit den Bereichen Sound Design, Psychoakustik, Klangästhetik, Multimedia und Medientheorie.
Educating Artist
Die Studierenden des Educating Artist verfügen über eine hohe musikalisch-technische Versiertheit sowie über Erfahrung in der Komposition und Produktion von Musik. Musik kann mit Hilfe eines zeitgemäßen Instrumentariums erstellt werden, etwa Komposition am Computer. Die Studierenden sind in der Lage, multimediale Verfahren in ihre Arbeit als Musikvermittler/-innen zu integrieren. Die dazu notwendigen methodisch-didaktischen Fähigkeiten sind im Studium zu entwickeln und theoretisch zu unterbauen.

Ausgeprägte Repertoirekenntnisse im Bereich der Populären Musik sind Voraussetzung. Das erlernte methodisch-didaktische Wissen soll in der Praxis in neuen Aufgabenfeldern, wie z.B. bei Kindern mit erhöhtem Förderbedarf oder bei Bandprojekten in Ganztagesschulen, angewendet werden. Dabei sollen auch neue Konzepte und Vermittlungsformen entwickelt, wissenschaftlich begründet, eigenständig durchgeführt und evaluiert werden.

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