Popakademie
Studium / Popmusikdesign B.A. / Inhalte

Was wird gelehrt?



Das individuelle und originelle künstlerische Profil sowie dessen Weiterentwicklung stehen im Zentrum des Lehrangebots innerhalb des Bachelor-Studiengangs Popmusikdesign. Durch Einzel- und Gruppenunterricht, Coaching-Formate und Projektarbeit wird das Talent der Studierenden gefördert - vor allem in künstlerischer, aber ebenso in unternehmerischer Hinsicht.

Die nationale und internationale Vernetzung mit Künstler/-innen und Musikschaffenden in den Szenen der Musikbranche ist selbstverständlicher Bestandteil des Lehrangebots und schafft Voraussetzungen für die möglichen zukünftigen Erfolge.

Die Studienschwerpunkte sind: Gesang, E-Bass, E-Gitarre, Drums, Keyboard, Komposition/ Songwriting und Producing/ DJ-Producing,

Departments

Gesang und Songwriting
Unser gemeinsames Ziel ist es eure Kreativität im Bereich Songwriting zu wecken und auszubauen. Wir zeigen euch, wie ihr zu Textideen kommt, sie umsetzen könnt und harmonisch ausschmückt. Dazu werden wir mit euch viel Literatur singen, damit ihr alle Stilistiken der Populären Musik kennenlernen könnt, um euren Horizont beim selber Schreiben auszubauen. Natürlich gehört dazu viel gesunde Gesangstechnik, denn jede Stilistik bedarf unterschiedlicher Techniken.

Im Grundstudium versuchen wir euch in Bezug auf Gesang und Songwriting auf das Level zu bringen, das ihr für eure Bands braucht: Wie schreibe ich einen Text?, Tools und Tricks, wie singe ich gesund?, welche Sounds kann ich mit der eigenen Stimme erzeugen?, Improvisation mit der Stimme.

Im Hauptstudium folgen Themen wie Circlesinging, Schreiben von Chor­arrangements, Arbeiten mit der Loopstation, Ad hoc Songwriting, internationale Songwriterweek, Singen von Literatur, Kennenlernen anderer Gesangstechniken, Interview­training, Künstlerprofil, Bühnenarbeit und vieles mehr.

Department Chief: Prof. Annette Marquard. Weitere Dozierende.
Gitarre
Egal ob du Metall oder die Indie-Musikszene magst, Funk über alles liebst oder am liebsten akustisch musizierst: Solange du das gut machst aber auch immer offen und neugierig auf Neues bleibst, bist du hier richtig. Wir wollen dich sowohl als eigenständigen Künstler oder Künstlerin als auch souveränen Sideman oder Sidefrau ausbilden. Dazu gibt es technische Standards, die es dir später erleichtern werden professionell zu arbeiten. Aber ebenso wichtig ist dafür auch deine Persönlichkeit, die der handwerklichen Komponente der Musik Kreativität, Kraft und Wärme verleiht. Das bedeutet: wir wollen deine Stärken individuell fördern, aber auch deine Schwächen minimieren.

Hauptfach
  • 1. & 2. Semester, Dozent Peter Wölpl: Allgemeine Timing- & Technikverbesserungen, Pentatonik Level 1, Skalen Level 1, Rhythmusgitarre in verschiedenen Musikstilen, rhythmisches Notenlesen, Rhythmuspyramide, Improvisation mit Zieltönen
  • 3. & 4. Semester, Dozent Jan Zehrfeld: Pentatonik Level 2, Skalenkunde 2, rhythmische Modulationen, Soloimprovisation versus Solokomposition, Griffbrett-Navigation, Drei- und vierstimmige Akkorde mit Erweiterungen und Umkehrungen
  • 5. & 6. Semester, Dozent Kosho Koschorrek: Grundlagen der Greif-, Picking- und Strumming-Technik für akustische Gitarre, perkussive akustische Gitarre als Begleit- und Soloinstrument, Grundlagen in Latin/Flamenco-Stil, Bottleneck/Slide-Spieltechnik, alternative Improvisations­konzepte

Nebenfach
Dozierende: Jörg Teichert, Gagey Mrozeck & Kosho Koschorrek, keine Vorkenntnisse nötig, aber erlaubt.
  • Allgemeine Griffbrett-Navigation, Basis-Überblick für Zusammenhänge von Akkorden & Skalen, Open Tunings
  • Akkordumkehrungen zur Entwicklung und Erweiterung der Songwriting-Fähigkeiten auf der Gitarre
  • Song­beispiele, Guitar Riff-Compilation und Übungen zu verschiedenen Gitarrenstilen
  • Vermittlung von relevantem Grundlagenwissen über die verschiedenen Gitarrentypen und deren Klang & Spielarten: Amps, Effekte & Sounds

Department Chief: Prof. Peter Wölpl. Weitere Dozierende.
Bass
Wir bereiten euch auf eine nachhaltige Karriere als Live- und Session-Musiker/-in vor. Die Schwerpunkte im Unterricht sind die Tonbildung anhand wichtiger stilbildender Bassisten/-innen, die Sensibilisierung für Tonlängen und Timing als Groove-Faktor und die Phrasierung als Grundlage für Basslinien und Melodiespiel. Weiterhin sind das Plektrum-Spiel und die Slap-Technik Bestandteile des Unterrichts.

Darüber hinaus sind Grouping, Phrase-Shifting und Equipment-Lehre zentrale Themen, die sich durch das ganze Studium ziehen. Stilkunde und ein Abstecher ins Sight-Reading-Genre wie Musical, Orchestergraben und Dirigat, die ternären Rhythmen sowie in die Ethno- und Fusion-Music mit ihrer Komplexität sind auch Studieninhalte.

Ziel ist es, euch so breit wie möglich aufzustellen, um den Herausforderungen eines Berufs-Bassisten oder einer Berufs-Bassistin gerecht zu werden.

Department Chief: Prof. Frank Itt. Weitere Dozierende.
Drums
Department Chief: Prof. Udo Dahmen. Weitere Dozierende.
Keyboard
Für dein Hauptfachinstrument Keyboard erhältst du eine grundlegende und umfassende Ausbildung, die dich auf den Beruf Profi-Musiker/-in vorbereitet.

Du lernst dich in verschiedenen Stilistiken auszudrücken und hierbei die dafür typischen Sounds zu verwenden. Zu den Stilistiken zählen unter anderem: Soul/­Funk, Latin/­Reggae, Gospel/Blues, Jazz, HipHop/­RnB sowie moderne Genres wie House/­Dance, Drum&Bass, TripHop/­Electro oder DubStep/­ElectroPunk. Ergänzt und unterstützt werden diese Grundlagen durch technische Übungen, die deinem Spielfluss und der Fähigkeit zu improvisieren zugutekommen. Mit diesen Fähigkeiten wirst du auch eigene Songs komponieren und arrangieren. Hierbei kombinierst du Erlerntes neu und entwickelst deine eigene, persönliche Handschrift. Du greifst aktuelle Trends auf und lässt sie kreativ in deine Arbeit einfließen.

Darüber hinaus lernst du, Lösungen auf der Bühne oder im Studio zu entwickeln, wie z.B. das zielgerichtete Benutzen von Laptops, Software oder virtuellen Instrumenten.

Department Chief: Prof. Mathias "Maze" Leber. Weitere Dozierende.
Producing
Im Producing-Studium werden alle Themen erforscht und vermittelt, mit denen heutige und zukünftige Producer/-innen während ihrer professionellen Karriere zu tun bekommen. Anders als bei rein tontechnisch ausgerichteten Studiengängen liegt hier ein besonderer Schwerpunkt auf der gesamten Entstehung von produzierter Musik, auf Workflow, Methodik, Ästhetik und Stilistik. Da Produzenten und Produzentinnen heute jedoch durchweg in der Lage sein müssen, ihre Produktionen auch technisch selbst auf professionellem Niveau zu erstellen, werden auch auf ton- und produktionstechnischem Gebiet weit mehr als nur Grundlagenkenntnisse vermittelt, sondern in einer Vielzahl von Veranstaltungen mit Fachleuten die für Popmusik relevanten Fähigkeiten erarbeitet oder vertieft.

Beide großen Themenkomplexe werden insbesondere in der praktischen Arbeit miteinander verknüpft. Dabei ist die Vielzahl der gleichzeitig studierenden Musiker/-innen, Solisten/-innen und Bands an der Popakademie eine ständige Quelle verschiedenartigster Aufgabestellungen und Produktions­situationen. Die individuelle Betreuung der eigenen studentischen Projekte und Arbeits­weisen durch die Fachdozierenden ermöglicht die gezielte Förderung des eigenen Potentials.

Inhalte im Einzelnen
Gängige und unbekanntere Produktions-Philosophien und Herangehensweisen, Produktion eigener Projekte und individueller Aufgabestellungen, Einzelunterricht, Recording von Live-Instrumenten und -Ensembles, Band-Producing, Elektronisches Sound- und Groovedesign, Vocal-Producing, Vocalarrangement und Satzgesang im Studio, Orchester­arrangement und Aufnahme im Studio, Hören im Studio, Ton- und Recordingtechnik (Grund- und Spezialwissen zu den Themen Signalfluss, Digitaltechnik, Mikrofontechnik, Mikrofonierung/­Mikrofonauswahl, Akustik, Psychoakustik, Einsatz von Signalprozessoren aller Art (Plugins) sowie analoges Outboard (Preamps/­EQs/­Dynamikprozessoren etc.) und Effekte, Delay, Reverb, Faltung uvm.), Specials für die wichtigsten verwendeten Recordingtools/­-Programme, u.a. durch Tutorien/­Hersteller-Clinics, Mixdown: in der DAW, auf dem Pult, im Labor der Meister/-innen bei Exkursionen, Mastering/­Distribution, Produktions-Analyse, Musikbusiness für Produzenten/-innen.

Studienschwerpunkt Electronic Music Producing, wählbar ab dem 3. Semester
  • Producing & Sounddesign: EMP spezifische Anwendung in den DAW´s, Beatprogramming, Vertiefungen, NI Massive und Reaktor, Abletone live, Cubase Profi WS, Hybrid Produktion, Verbindung zwischen DAW und Analogtechnik, MIDI Setups, Automationstechniken, Summieren und Mixdown, Kombination DJ/­ProductionGear, Modulares Sounddesign, Basics, Aufbau, Funktionsweise der einzelnen Module am System A100, Sequenzing innerhalb des Systems, Verbindung mit DAW Systemen, Erstellen kompletter Tracks im System, Producing Business für EMP Producer/-innen und DJ´s/DJanes, Booking, Management, Branding, Social Networking, Streaming/­Broadcasting, Licensee/­Contracts, Merchandising, Beatport & Co
  • DJ/DJane: Typisierung der Genres (Deep House, House, Techno House, Elektro House/ EDM, Progressive House, Techno, Trance, Minimal, DubStep, Electronoica, etc.), Mixing Basics, Setplanung, Performen mit Pioneer CDJ, NI Traktor mit Kontrol S4 ggf mit Twister Hardware, Abelton mit div. Controllern, Kombination Pioneer DJM 900 mit Traktor Software, Einbindung von Outboard Gear, Einsatz von Effekten, Live Remixing und Broadcasting

Department Chief: Prof. Florian Sitzmann. Weitere Dozierende.
Musiktheorie und Komposition
Für die einen ist es die Mathematik des Musikstudiums, für uns ist es vor allem ein Stoff der alle zu besseren Musiker/-innen macht. Drei leidenschaftliche Musik-Systematiker, die ihr Wissen vor allem aus der musikalischen Praxis haben, vermitteln eine echte Popmusik-Theorie.

Gehörbildung, Harmonielehre und rhythmische Schulung erweitern die musikalische Wahrnehmung, verbessern die Übersicht beim Songwriting und trainieren das Rhythmus- und Körpergefühl. Musikalisch-theoretische Prinzipien zu vermitteln bedeutet bei uns die Brücke zu schlagen von der Theorie zum praktischen Bezug des Musikmachens. Wir verbessern das Gehör, das musiktheoretische Wissen, das rhythmische Bewusstsein und die individuellen kompositorischen Fähigkeiten. Zu diesem Bereich zählen die einzelnen Fächer Musiktheorie I-IV, Bodypercussion, die Lauschkultur und das Analytische Hören.

Department Chief: Prof. Alexander Paeffgen. Weitere Dozierende.
Pädagogik Populäre Musik
Das Einkommen freischaffender Künstler/-innen im Bereich der Populären Musik generiert sich sehr oft im Patchwork. Die Künstler/-innen verfolgen ihre eigenen Projekte, bieten Musik-Dienstleistungen an und erzielen einen Teil ihrer Einkünfte, zumindest phasenweise, durch das Unterrichten. Das Unterrichten als ein Teil ihrer Tätigkeiten verfolgen viele Künstler/-innen ausgesprochen gern und mit großem Erfolg, denn sie geben das auf authentische Weise weiter, was sie selbst begeistert, ohne sich gegen ihre eigentliche künstlerische Tätigkeit entscheiden zu müssen. Im Patchwork empfinden sie das Unterrichten oftmals als persönliche Bereicherung.

Das Wahlpflichtfach Bandtraining/­Ensembleleitung macht die Studierenden vertraut mit den Grundlagen der Didaktik Populärer Musik. Dieses Fach ist eng verwoben mit dem erfolgreichen Musikpädagogik-Projekt Pop macht Schule der Popakademie Baden-Württemberg. Die Studierenden lernen verschiedene Methoden und Konzepte der praxisgerechten Vermittlung Populärer Musik kennen und wenden diese im Rahmen einer Tournee durch verschiedene Schulen in Tagesprojekten praktisch an.

Die Methodik und Didaktik von Pop macht Schule trägt einem sehr handlungs­orientierten Musikunterricht Rechnung, der den Schülern und Schülerinnen Möglichkeiten zu ästhetischen Erfahrungen durch kreative Prozesse bietet. Die dafür gelehrten Tools ermöglichen eine Vielzahl von Kreativprozessen mittels Populärer Musik in der Arbeit mit Gruppen:
  • Bodypercussion
  • Singalong: Gesang
  • Words & Raps: Texten und Rappen
  • Meet the Band: Bandarbeit für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse
  • Bandcoaching: Bandarbeit für Fortgeschrittene
  • We are Producers: Musikproduktion am PC
  • Weltmusik-Ensemble: Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener Instrumente der Weltmusik

Department Chief: Prof. Axel Schwarz. Weitere Dozierende.

Künstlerische und musikwirtschaftliche Grundlagen
  • Musikproduktion
  • Künstlerentwicklung und Verwertung
  • Existenz- und Unternehmensgründung
  • Image, Stage, Performance

Künstlerische Kernfächer Grundlagen
  • Hauptfachunterricht: Gesang, E-Bass, E-Gitarre, Drums, Keyboard, Komposition/ Songwriting, Producing/ DJ-Producing
  • Nebenfachunterricht: Keyboard oder Gitarre
  • Band- bzw. Producingarbeit

Theorie Grundlagen
  • Musiktheorie & Body Percussion
  • Geschichte der Populären Musik

Im viersemestrigen Hauptstudium werden die Fähigkeiten, die für das Arbeiten im Berufsfeld der Populären Musik entscheidend sind, praxisorientiert vertieft. Das Lehrangebot wird durch Masterclasses und Specials von prominenten Akteuren/-innen aus dem Bereich der Populären Musik und Weltmusik ergänzt.

Künstlerische Kernfächer Vertiefung
  • Haupt- und Nebenfachunterricht
  • Band- und Performancecoaching
  • Recording/­Livetechnik
  • Musiktheorie & Body Percussion

Wahlpflichtfächer
Die Wahlpflichtfächer können sowohl aus dem Musikbusiness-Bereich, u.a. Existenzgründung, Artist Development, Popkultur, als auch aus dem Popmusikdesign- und Weltmusik-Bereich, u.a. Populäre Musiken der Welt, Multimedia, Masterclass Musiktheorie, Rehearsal/Fusionband, gewählt werden.

Praktikum
Ein wesentlicher Bestandteil des Studiums sind zwei Pflichtpraktika von je 12 Wochen, die als Betriebs- oder Bandpraktikum absolviert werden. Diese Praktika vermitteln die praxisorientierten Fähigkeiten, die für das Arbeiten im Berufsfeld der Populären Musik entscheidend sind.

Künstlertypen

Produzent/-in
Kurzbeschreibung
Hauptarbeitsfeld ist das Studio. Dort werden aus guten Songideen im besten Fall Hits. Produzent/-innen schreiben auch eigene Songs, siehe Songwriter/-in. Instrumente und deren klangliche Verarbeitung sind eine wichtige Basis.

Qualifizierungsziele
Sehr gute Kenntnisse im Bereich Arrangement und Komposition, gute Kenntnisse in den Bereichen Recording, Sampling und Programming. Gute musikalische und theoretische Grundausbildung, mindestens ein, besser zwei Instrumente sollen gut beherrscht werden. Fundierte Kenntnisse über den Einsatz aller Basisinstrumente und eine fundierte Business-Ausbildung.
DJ-Produzent/-in
Kurzbeschreibung
Arbeitsgerät Nummer 1: PC & Sampler. DJ-Produzent/-innen schreiben Songs und haben meist auch konkrete Act- und Vermarktungsideen.

Qualifizierungsziele
Sehr gute Kenntnisse im Bereich Recording, Sampling und Programming, gute musikalische und theoretische Grundausbildung, vor allem Arrangement und Komposition. Handwerkliche Fähigkeiten am Instrument sollen befördert werden, sind aber nicht Studienschwerpunkt. Fundierte Business-Ausbildung.
Kreativer Kopf und Songwriter/-in
Kurzbeschreibung
Starke eigenständige Songs sind das Markenzeichen. Nicht die perfekten handwerklichen Fähigkeiten sind maßgeblich, sondern neue außergewöhnliche Kompositionen und Arrangements. Allerdings sind mindestens ein Kompositions­instrument und gute theoretische Kenntnisse wichtig.

Qualifizierungsziele
Herausragende Fähigkeiten in den Bereichen Arrangement und Komposition, eine gute musikalische und theoretische Grundausbildung. Mindestens ein Instrument soll gut beherrscht werden. Grundausbildung in den Bereichen Recording, Sampling und Programming. Solide Grundlagen im Business-Bereich.
Instrumentalist/-in und Interpret/-in
Kurzbeschreibung
Die Basis ist das handwerkliche Können, die musikalische Flexibilität und Vielseitigkeit. Musiktheoretische Grundlagen und Repertoire-Kenntnisse sind wichtig.

Qualifizierungsziele
Sehr gute handwerkliche Fähigkeiten, gute musiktheoretische Grundlagen, breite Repertoire-Kenntnisse, musikalische Vielseitigkeit, Gespür für genre-gerechte Performance, Grundlagen im Business-Bereich.

PMD Stundenpläne exemplarisch

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