Popakademie

Social Music, Innovation and

EXperience Laboratory

Social Music, Innovation and

EXperience Laboratory

Studium / Studieren an der Popakademie / Smix.Lab

SMIX.LAB

Für die Musik- und Kreativwirtschaft ist die Digitalisierung eine der größten Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Etablierte Strukturen und Prozesse der Musik- und Medienindustrie befinden sich seit mehr als einem Jahrzehnt in einem Prozess der Transformation und der Neuausrichtung an die Gegebenheiten eines digital vernetzten Marktes.

Als Schnittstelle zwischen Online-Welt und traditioneller Musikindustrie versteht sich das 2008 gegründete Smix.Lab als Kompetenzzentrum für Digitales Musikbusiness. Es dient der Vermittlung von digitalem Wissen, der zukunftsorientierten Forschung, untersucht moderne Möglichkeiten der Musikvermarktung, möchte mitgestalten und initiieren. Das Forschungslabor steht in erster Linie den Studierenden der Popakademie zur Verfügung, ist aber potenziell auch allen in der Musikwirtschaft Tätigen ein Anlaufpunkt. Ziel ist es, notwendige Qualifikation und praktische Handlungskompetenz aufzubauen, um tragfähige, zukunftsfähige Lösungsmodelle für die Musikwirtschaft zu entwickeln.

Logo Future Music Camp

Teilbereiche des Smix.Lab

Studium
Ein Ziel der Popakademie Baden-Württemberg ist es, das zukunftsorientierte Studienangebot ständig weiterzuentwickeln – dabei spielt das Smix.Lab im Hinblick auf digitale Trends und Fortschritte im Musikbusiness eine tragende Rolle. Studierende können sich im Hauptstudium auf den Bereich Digital Innovation Management spezialisieren. Die Lehrveranstaltungen im Smix.Lab vermitteln die dazu notwendige technische Infrastruktur und deren zeitgemäßen Einsatz auch im Bereich der Musikvermarktung. Im Smix.Lab werden Studierende beim Vorbereiten und Verfassen von Studien-, Bachelor- und Masterarbeiten mit zukunftsorientierten Themenfokus betreut und unterstützt.
Projekte
Im Hauptstudium führen die Studierenden der beiden Studiengänge Musik­business und Music and Creative Industries im Rahmen der Projekt­werkstatt pro Semester je ein Praxis- und Forschungsprojekt durch. Das Smix.Lab agiert dabei als Partner bei der Durchführung von Projekten mit explizit zukunftsweisenden Themen und akquiriert dafür geeignete Partnerunternehmen und -einrichtungen, die als Auftraggeber oder Projektpartner in Frage kommen.
Future Music Camp
Mit dem Future Music Camp veranstaltet das Smix.Lab einmal jährlich ein eigenes, national etabliertes Konferenzformat für die digitale Musik- und Kreativ­wirtschaft.


Popakademie Digital

Mit PopakademieDigital veröffentlicht die Popakademie Baden-Württemberg Whitepapers zu Themen rund um die digitale Musikvermarktung. Darin werden Trends aus dem Internet und der digitalen Musikwirtschaft einfach, verständlich und praxisnah dargestellt.

PopakademieDigital #4: Das digitalisierte Festival der Zukunft
Der Festivalmarkt boomt. In Deutschland nehmen rund 1600 Festivals und Festspiele im Eventkalender Platz. Durch die Marktübersättigung wird es für Festivals immer schwieriger, sich von der Masse abzuheben und das Überangebot führt zu einer natürlichen Auslese. Digitale Innovationen spielen in der Live-Industrie eine große Rolle und bieten Festival­veranstaltern die Möglichkeit, Alleinstellungs­merkmale zu schaffen. Aufgrund neuer Technologien wie künstlicher Intelligenz oder Augmented und Virtual Reality entstehen für Festival­organisatoren neue Potenziale und Chancen.
In der vierten Ausgabe der Whitepaper-Reihe der Popakademie Baden-Württemberg berichten die studentischen Autoren u.a. über die Grund­voraussetzungen, um Innovationen innerhalb der Produktion zu realisieren, die Umsetzung von AR/VR-Technologien im Marketingprozess und auf dem Festival, den Einsatz von Sprachassistenten, den Chancen der Blockchain und der Relevanz von Smart Data.

Bisher erschienen:

PopakademieDigital #1 gibt einen ersten Überblick über erfolgreiche deutsche Musiker bei Instagram und deren Performance auf der Plattform: Wer ist überhaupt aktiv und wenn ja, in welcher Form?

PopakademieDigital #2
In der zweiten Ausgabe »Musiker bei Instagram – Ein Update« nimmt Steffen Geldner, Projektmanager Digital Innovation der Popakademie, erneut erfolgreiche deutsche Musiker beim Online-Dienst Instagram unter die Lupe und analysiert deren Interaktionen auf der Plattform. Ziel der Studie ist es, einen Status Quo zu beschreiben, Kennzahlen zu identifizieren und diese mit den Daten aus 2015 zu vergleichen: Wie hoch ist mittlerweile die Interaktionsrate? Wie viele neue Follower konnten die Profile gewinnen? Welche deutschen Musiker sind bei Instagram derzeit am erfolgreichsten? Ein Statusbericht und die Veränderungen zum Vorjahr sind der Inhalt dieses zweiten Whitepapers.

PopakademieDigital #3
In der Musikbranche ist die Blockchain-Technologie eines der prominentesten Buzzwords der letzten Jahre. Die Befürworter der Technologie behaupten, sie könne traditionelle Strukturen grundlegend verändern und viele Probleme der Musikindustrie lösen. Unter diese Probleme fallen das „Metadaten-Desaster“ und das Fehlen einer globalen Rechtedatenbank, die Intransparenz von Verträgen, vor allem im Kontext komplexer und aufwendiger Abrechnungs­modelle im digitalen Zeitalter, sowie der Kontrollverlust von Urhebern und ausübenden Künstlern hinsichtlich ihrer Rechte.
In der dritten Ausgabe der Whitepaper-Reihe mit dem Titel "Die Blockchain-Technologie - Implementierungspotentiale für die Musikindustrie" befasst sich Autorin Vanessa Fliegauf mit der komplexen Thematik und stellt dabei einen einfachen Zugang her. Fliegauf geht nicht nur auf die obenstehenden Probleme ein, sondern zeigt auch, wie die Blockchain grundsätzlich funktioniert und welche Implementierungs­potenziale die Technologie für die Musikindustrie darstellen könnte.

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