Popakademie
Über uns / Verhaltenscodex

Verhaltenscodex der Popakademie

Die Popakademie fühlt sich verpflichtet, in jeder Beziehung eine positive Studien- und Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Wir glauben daran, dass alle Studierenden, Mitarbeiter/-innen, Lehrende und Besucher/-innen das Recht haben, gleichberechtigt und mit Würde und Respekt behandelt zu werden und sich in gegenseitiger Wertschätzung zu begegnen.

Wir fühlen uns verpflichtet, genau dafür eine unterstützende Umgebung zu schaffen, und darüber hinaus eine Atmosphäre, die eine offene Kultur der Unterstützung und des Austauschs fördert - frei von Mobbing, Belästigungen, Grenzüberschreitungen, Machtmissbrauch und Diskriminierung.

Alle, die hier lernen und arbeiten, respektieren die anderen Personen in ihrer Unterschiedlichkeit. Dieses Haus ist ein sicherer Ort, ein Ort der kreativen Herausforderung und wird durch den Geist einer kreativen, künstlerischen und respektvollen Gemeinschaft getragen. Dazu gehört auch, dass wir jede künstlerische Ausübung, egal in welcher Art oder Form akzeptieren, respektieren und wertschätzen.

Vertrauensperson

Prof. Dr. Nina Schneider

3. Stock, Zi. 321
Fon: 0621 53397249  E-Mail: nina.schneider@popakademie.de
Falls es Fragen zu diesen Themen gibt, oder…
  • eine Person sich unsicher fühlt,
  • einem nicht klar ist, wie man sich verhalten oder an welche Person man sich wenden sollte,
  • mangelnde Diskretion befürchtet wird,
  • jemand sich in seinem Studium beeinträchtigt fühlt,
  • sich diskriminiert fühlt, verbal oder körperlich belästigt wird oder sogar verbaler oder körperlicher Gewalt ausgesetzt war oder ist,
suche unbedingt den Kontakt zu einer Vertrauensperson.
Es gibt keinen Grund, sich dafür zu schämen oder Nachteile zu befürchten.
Vertrauensperson

Marion Fluck

1. Stock, Zi. 118
Fon: 0621 53397277  E-Mail: marion.fluck@popakademie.de
Was bedeutet Diskriminierung?

Wenn eine Person auf Grund
  • des Geschlechts
  • der Herkunft
  • des Alters
  • der sozialen Stellung
  • des Aussehens
  • der Sprache
  • der Religionszugehörigkeit
  • der politischen oder weltanschaulichen Haltung
  • der sexuellen Orientierung
  • einer geistigen, körperlichen oder psychischen Beeinträchtigung
  • dauerhaft von anderen oder einer Person benachteiligt und/oder ausgenutzt wird, handelt es sich um eine Diskriminierung, die nicht geduldet werden kann.

(Sexuelle) Belästigung?

Umfasst jede unerwünschte eindeutige oder zweideutige, verbale Äußerung oder körperliche Annäherung. (Sexuelle) Belästigung kann sehr subtil sein oder auch sehr deutliche Formen annehmen.

Mobbing?

Ist ein dauerhaftes und systematisches Verhalten, das der Anfeindung und der Schikane im Studium und am Arbeitsplatz dient. Wenn sich jemand in seinen Persönlichkeitsrechten oder seinem Wohlbefinden eingeschränkt fühlt, dann ist er oder sie höchstwahrscheinlich Opfer einer Mobbing-Kampagne.

Aktiv werden:

In all diesen Fällen bitten wir darum, sich bei einer der nebenstehenden Vertrauenspersonen zu melden. Grundsätzlich sind alle Leitungspersonen potentielle Ansprechpartner/-innen und vermitteln gerne und absolut diskret weiter an die Personen, die bei einem Problem weiterhelfen. Ausgrenzungen und Belästigungen werden in keiner Form geduldet. Betroffene Personen erhalten kompetente Hilfe und haben das Recht auf Diskretion.

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