Popakademie
Über uns / News / 19. November 2019
Miriam Davoudvandi ist Speakerin bei der Konferenz Zukunft Pop

Diversität & Gleich­berechtigung sind Themen bei Zukunft Pop

19. November 2019

Auf der Konferenz Zukunft Pop widmen sich am Samstag, 30. November 2019, ab 12 Uhr Expertinnen und Experten aus der Musikszene den Themen Diversität und Gleichberechtigung in der Popmusik. Zu Gast in der Popakademie in Mannheim sind unter anderem Fiva, Mine, Novaa, Linus Volkmann, Cäthe und Miriam Davoudvandi. Der Eintritt ist frei.

Auf den Konzertbühnen der Veranstaltungshäuser treten meistens männliche Musiker auf. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch auf den großen Musikfestivals. Wie es um die „Gender-Balance in der Live-Musik“ steht, ist eines der Themen, über das die Musikjournalisten Elena Witzeck und Linus Volkmann mit den Künstlerinnen Fiva, Mine und Cäthe sowie Bookerin Zora Brändle bei Zukunft Pop sprechen werden.

In einer weiteren Diskussion gilt der Blick dem derzeit verkaufsstärksten Genre und der Frage, wie es um die „Diversität im Deutschen HipHop“ bestellt ist. Zu Gast sind hier die Akteurinnen DJ Cashmiri, Linda-Philomène Tsoungui, Lina Burghausen und die Journalisten Lilly Amankwah und Malcolm Ohanwe.

Eine Bestandsaufnahme der „Geschlechtergerechtigkeit in der popmusikalischen Ausbildung“ nehmen verschiedene Dozentinnen von Hochschulen im dritten Gespräch vor und zeigen neue Perspektiven auf. Umrahmt werden die Talkrunden von Workshops im Bereich Producing – geleitet von der Künstlerin Novaa – und DJing mit Cashmiri, die kürzlich ein Live DJ-Set in der weltweit renommierten Reihe „Boiler Room“ spielen durfte. Am Abend gibt es ein kostenloses Konzert mit MADANII, Mine und Cäthe.

Der Zutritt zur Konferenz ist kostenlos. Eine vorherige Ticketreservierung ist erforderlich.

Hier geht's zum Programm für Zukunft Pop 2019.

Das Konferenzformat der Popakademie wurde vor zehn Jahren von Prof. Udo Dahmen initiiert und wird von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg gefördert. Partner des Events sind die Music Women BW.

top