Popakademie
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Die Popakademie in Zeiten von Corona

Aktueller Lagebericht

Viele von euch fragen sich bestimmt, wie die Popakademie mit der aktuellen Situation der Corona-Krise umgeht. Deswegen wollen wir an dieser Stelle einige Einblicke dazu gewähren.

Es ist uns gelungen zum regulären Semesterstart am 30. März alle Lehrveranstaltungen auf Online umzustellen. Wir sind unseren Dozierenden sehr dankbar, dass ausnahmslos alle bereit waren, ihre Termine per Online-Video durchzuführen. Besonders stolz sind wir auch auf unsere Studierenden, die die Angebote sehr gut wahrnehmen und sich trotz der speziellen Situation motiviert beteiligen. Somit können wir einer Verlängerung des Semesters entgehen, und die Studierenden können ihre Praktika und Folgesemester regulär aufnehmen.

Das Gebäude der Popakademie ist nach wie vor nur für einen sehr eingeschränkten Personenkreis zugänglich. Neben den beiden Geschäftsführern Prof. Wandjo und Prof. Dahmen ist immer eine Mitarbeiterin des Studienbüros anwesend sowie einige wenige Kollegen aus den diversen Abteilungen bzw. Studiengängen. Der Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitet vom Home-Office aus. Für Studierende ist das Gebäude nur im absoluten Ausnahmefall und nach Anmeldung zugänglich.

Gemäß einer Mitteilung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg ist es möglich, unsere Mediathek unter Auflagen wieder zu öffnen. Auch die Durchführung unserer Aufnahmeprüfungen im Juni wird vor Ort in der Popakademie möglich sein.

Traurig sind wir, dass wir unser Future Music Camp, das am 23. und 24. April stattfinden sollte, absagen mussten. Aber zumindest für die ausgefallenen Konzerte des Bandpools und der Studierenden gibt es eine gewisse Kompensation: Diese finden jetzt als Live-Streams statt. Der Bandpool hat auf dringeblieben.de schon die ersten Konzerte veranstaltet und wird dies auch weiterhin tun. Morgen gibt es auch das erste Konzert des Work in Progress Clubs live ab 20 Uhr über den Instagram-Kanal der Popakademie in die Wohnzimmer.

Sorgen machen wir uns vor allem um die wirtschaftliche Situation unserer Musikerinnen und Musiker sowie der Start-ups unserer Alumni. Bereits Mitte März haben wir deswegen alle wichtigen Infos zu den Soforthilfen auf unserer Webseite zusammengetragen. Wir hoffen, dass die finanziellen Hilfen der Regierung und zahlreicher NGOs sowie die große Kreativität und Innovationskraft unserer Alumni und Studierenden dazu beitragen, dass alle gut durch diese Krise kommen.

Und wir freuen uns jetzt schon, wenn wir alle Studierenden, Dozierenden, Partner und Freunde der Popakademie wieder bei uns im Jungbusch begrüßen dürfen!

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