Musiktheorie / Komposition

Departmentchief

Prof. Alexander Paeffgen (BA und MA) paeffgen
(Musiktheorie und Komposition)

Nach seinem Studium an der Hochschule der Künste in Bern (Klavier bei Joe Haider, William Evans und Kenny Werner) arbeitete Prof. Alexander Paeffgen als Studio- und Live-Musiker unter anderem für folgende Künstler: Marla Glen, Thomas D., Nena, Ina Müller, Rolf Zacher, Purple Schulz, Inga Rumpf.
Ein hohes Maß an Reputation hat er sich auch durch seine eigenen Projekte ("Alexander Paeffgen Trio", "Abba Jetzt!") erworben, in denen er als Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader fungiert.

Darüber hinaus ist Prof. Alexander Paeffgen in den Bereichen musikalische Leitung, Einstudierung und Komposition an zahlreichen Theaterproduktionen beteiligt (Theater Basel, Schauspiel Köln, NT Gent, Theater Freiburg, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Bochum).


Weitere Dozierende

 

Christoph Sauer (BA und MA)Sauer 
(Gehörbildung und Harmonielehre)

Nach einem Musikstudium arbeitete der Stuttgarter als Bassist für Freundeskreis, Afrob, Joy Denalane, Max Herre, Mr Gentleman, Alexander Paeffgen, Laura Lopez Castro uva. Als Komponist und Produzent Aufträge u.a. für das Staatstheater Stuttgart, Metropoltheater München, zu hören auf zahlreichen TV- und Kinowerbespots und als Dozent u.a. tätig an der Europäischen Medien- und Event-Akademie/Baden Baden und der Popakademie/Mannheim.


Daniel Jakobi (BA)

DanielJakobi

(Bodypercussion, rhythmische Gehörbildung)

Daniel Jakobi ist freiberuflicher Schlagzeuger und Produzent. Er spielt Drums in den Bands des Kölner Gitarristen Lothar Kosse und der aus Barbados stammenden Sängerin Judy Bailey mit der er in den letzten 15 Jahren auf allen Kontinenten gespielt hat. Als Sessionmusiker durfte er bisher auf über 100 CDs für verschiedenste Künstler arbeiten. Sein Wissen in Sachen Drums, Percussion und Rhythmus vermittelt er in zahlreichen Workshops, sowie an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen und der Popakademie BW in Mannheim. Seine Homebase ist das "tonbiotop" in Heidelberg, wo er seit 2009 mit 5 weiteren Kollegen produziert, übt, unterrichtet und Spaß hat.

 

Stefan Merkl (MA)Stefan Merkel  

(Arrangement & Komposition)

Stefan Merkl studierte an der Musikhochschule Freiburg und an der Eastman School of Music, Rochester am Department for Jazz and Contemporary Media. Komponist und Arrangeur, Musik für Theater und Film. Leiter des Contemporary Big Band Projects, dem Septett Step Lightly, Cat and the Bad Men und dem Live Elektro Projekt tusk. Bisweilen Bassist in der Metal Band l:e:n:k


Studieninhalte


Für die einen ist es die Mathematik des Musikstudiums, für uns ist es vor allem ein Stoff der jeden zu einem besseren Musiker macht.

Drei leidenschaftliche „Musik-Systematiker“, die ihr Wissen vor allem aus der musikalischen Praxis haben, vermitteln eine echte Popmusik-Theorie.

Gehörbildung, Harmonielehre und rhythmische Schulung erweitern die musikalische Wahrnehmung, verbessern die Übersicht beim Songwriting und trainieren das Rhythmus- und Körpergefühl.

Musikalisch-theoretische Prinzipien zu vermitteln bedeutet bei uns die Brücke zu schlagen von der Theorie zum praktischen Bezug des „Musikmachens“  - wir verbessern das Gehör, das musiktheoretische Wissen, das rhythmische Bewusstsein und die individuellen kompositorischen Fähigkeiten.

Zu diesem Bereich zählen die einzelnen Fächer Musiktheorie I-IV, Bodypercussion, die Lauschkultur und das Analytische Hören.

 

Der Fachbereich Komposition ist ein Teil des Studienschwerpunktes PCA (Producing/Composing Artist). Hier steht die Vermittlung der handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten der Komposition und des Arrangements im Bereich der Popmusik an erster Stelle.

In diesem Studienfach geht es um die Grundlagen des Komponierens, das Erlernen verschiedener Herangehensweisen, um das Erarbeiten eigener Konzepte und einer eigenen kompositorischen Sprache, das Simulieren von Auftragssituationen und das Beherrschen des Tonsatzes im Bezug auf das mehrstimmige Arrangement für Streicher, Bläser oder Chorstimmen.

Daneben gibt es Einblicke in die Welt der Filmmusik, der Gamemusik und in den Bereich der Musik für Commercials.

Im Einzel- oder Gruppenunterricht werden die individuellen kompositorischen Stärken gefördert und sowohl der Prozess der Musikentstehung bis hin zum Ergebnis optimiert. Zusätzliche Specials mit international anerkannten Songwritern, Filmkomponisten und Arrangeuren sorgen für eine breit aufgestellte Betreuung der Studierenden.

Zu noch mehr Informationen zum zweiten Bereich dieses Studienschwerpunktes geht es hier: Producing

 

Bewerbung und Aufnahmeprüfung

Bachelor

Die theoretische Eingangsprüfung teilt sich in zwei Bereiche, einen musiktheoretischen Teil und einen Aufsatz.

Für den Aufsatz stehen drei Themen zur Auswahl, in der Regel sind das Fragestellungen aus dem Bereich der Geschichte der Populären Musik, der Popkultur oder aus dem Bereich des Musikbusiness.

Im musiktheoretischen Teil kommen folgende Aufgaben vor:

  • Notieren von Akkorden nach Akkordsymbolen (Vierklänge)
  • Punktdiktat (Erkennen von 10 Tönen aus einer Tonart/Grundton wird vorgegeben)
  • ein- bis zweistimmiges Melodiediktat
  • Erkennen von Akkorden (Drei- und vierstimmig)
  • Erkennen von poptypischen Akkordverbindungen
  • Notieren eines rhythmischen Beispiels (z.B. ein Schlagzeugpattern/Drum-Groove)
  • Heraushören eines formalen Ablaufs und benennen der Formteile (Ausschnitte aus einem Pop-Song)
  • Fragen zu Begriffen aus der Musiktheorie (z.B. Erkläre den Begriff „Kadenz“?)

 

Master

Wie auch im Bachelor teilt sich Eingangsprüfung in zwei Bereiche, den musiktheoretischen Teil und einen Aufsatz.

Für den Aufsatz stehen drei Themen zur Auswahl, in der Regel sind das Fragestellungen aus dem Bereich der Geschichte der Populären Musik, der Popkultur oder aus dem Bereich des Musikbusiness.

Im musiktheoretischen Teil kommen Aufgaben mit folgendem Inhalt vor:

  • ein melodisch-harmonisches Diktat (z.B. ist der Ausschnitt aus einem Song zu hören und die Aufgabe besteht darin die Melodie und die dazugehörigen Harmonien zu notieren)
  • Fragestellung zum Ablauf eines Songs (Benennung der Formteile und Bestimmung der jeweiligen Taktzahlen)
  • Zwei Fragen zu den Themenbereichen Arrangement und Musikproduktion (Beschreibung von Besonderheiten im Arrangement, bei der Instrumentierung oder von außergewöhnlichen Klangbildern und Soundeffekten)

 

Bewerbungsfrist PMD 2015

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Bewerbung WM

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Bewerbungsfrist PM 2015